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Fahrt zur OLDTEMA 2010
Micha´s QEK PDF Drucken E-Mail


Das ist mein QEK Junior, Baujahr ´85. Ich bin laut KFZ-Brief der dritte Halter. Bis 2002 lief er in Oranienburg, danach bis 2003 in Berlin. Ich habe ihn gegen meinen Camptourist CT6-2 eingetauscht, da der Vorbesitzer diesen bevorzugte. Der Qek war in einem recht saumäßigen Zustand, technisch und ausstattungsmäßig. Es hat mich viel Mühe und Geld gekostet, das daraus zu machen, was Ihr im Folgenden sehen könnt.



Zur Volldarstellung klickt auf die Bilder.

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Hier sieht man meinen selbst gebauten Flaschenkasten. Er besteht aus Siebdruckplatten. Es ist vielleicht nicht der schönste, dafür aber einmalig.

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Es handelt sich bei dem Vorzelt nicht um ein originales, sondern eins von der Firma DSW. Es ist vierteilig und vom Stoff her wie Plane. Dach, Front und die Seiten werden mit Reißverschlüssen verbunden.
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Das Bugrad ist nicht original, ich habe es beim Caravanausstatter gekauft und an die Deichsel angeschraubt. Da es sehr einfach zu demontieren ist, kann ich es auch an meinem HP-Hänger benutzen.

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Das Hubdach besitzt diese "Flossen", ich nehme an, dass sich damit die Straßenlage oder die Fahrstabilität verbessern soll...naja...

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Vorn links habe ich das Dach angebohrt, und diese Antenne für das Autoradio angeschraubt.

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Der originale Kocher war nicht mehr der schönste, deshalb musste ein neuer her. Da der neue Kocher größer als der alte ist, war nun darunter eine Lücke, in die ich einfach eine ausziebare Arbeitsplatte rein geschraubt habe.

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Das Spühlbecken sah nicht mehr so schön aus, also habe ich einfach eine Arbeitsplatte darüber geschraubt. Das sieht glaub ich auch besser aus. Leider habe ich noch kein passendes, neues Spühlbecken gefunden. Es kommt aber wieder eins rein. Als Beleuchtung über der Küchenzeile dient ein Kaltstrahler.

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Die häßliche graue Farbe von den Schränken musste verschwinden, also klebte ich Folie darauf.

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Die Haken sind eigentlich für Küchenwerkzeuge gedacht, z.B. Kellen, Dosenöffner usw... aber der Fotograf war schneller ;-).

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Da der Wohnwagen das ganze Jahr über zugelassen und einsatzbereit ist, darf eine Heizung für kalte Tage auch nicht fehlen.

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Den Kleiderschrank habe ich mit einer Lamellentür versehen. Vorteil ist auch, dass nun nicht mehr soviel Wärme, die meine kleine Heizung erzeugt, durch den Schrank entweicht.

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Für sehr warme Tage habe ich unter dem Kleiderschrank dieses Lüftungsgitter angebracht. Dahinter befindet sich ein Ventilator, der mir Frischluft von außen in den Innenraum des Wohnwagen befördert. Dazu habe ich unter den Schrank in den Boden ebenfalls einen Ausschnitt gesägt.


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In den Kleiderschrank wurden ein paar Fächer eingebaut und an das letzte unten habe ich ein Radio geschraubt. Es ist doch etwas gemütlicher mit Musik.

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Wie man sehen kann wurden die Seitenwände des Wohnwagens gedämmt. Ich habe dazu Auslegware zugeschnitten und mit Sprühkleber angebracht.

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Dieser Wohnwagen war so ziemlich die einfachste Ausführung die es gab, also mußte etwas grundlegendes geschehen. Ich habe hinten über das Heckfenster ein Regal eigebaut und daran Leisten für Gardienen befestigt.


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Über den Seitenfenstern wurden auch Gardinenleisten angeschraubt und mit einer Schmuckkante verziert. Über der Gardinenleiste hat man nun noch eine kleine Ablagemöglichkeit.

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In einem Textilgeschäft habe ich mir Gardinen und Vorhänge nähen lassen, maßgeschneidert, und nur für meinen Qeki. Sichtschutz beim Schlafen ist durch nichts zu ersetzen.

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Den originalen Tisch habe ich als zu groß und unpraktisch angesehen, und habe mich für so einen kleinen entschieden. Der Alte bleibt nun dauerhaft für die Bettfläche abgesenkt, und dieser neue kann gedreht, in der Höhe verstellt und ganz herausgenommen werden. Drei Personen finden daran auch locker Platz. Der Tisch ist Eigenbau und einmalig...naja fast einmalig.


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Das Bett reicht bequem für 2 Personen, also kann man den Tisch auch stehen lassen.

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Die Decke wurde zuerst mit Isolierfolie beklebt, dann über die Dämmung eine Sperrholzplatte geschraubt. Diese wurde dann mit Teppich bespannt. Das sieht auch gut aus und dämmt. Die originale Beleuchtung habe ich durch diese etwas besser aussehende und hellere ersetzt.

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Auch der Fußboden wurde von mir gedämmt, erst mit einfachem billigen Belag und dann mit ordentlichem Belag drüber...schön warm an die Füße ;-)



Falls Ihr Fragen zu diesem Wohnwagen habt, schreibt einfach an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 

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